Das Ländle: Heimat malerischer Landschaften und prachtvoller Natur, Paradies einzigartiger Genussregionen mit einem beispiellosen Kulturleben sowie Städten voller Geschichte – und ein Ideenkosmos bedeutender Erfindungen. Über 52 Mio. Übernachtungen machen den Südwesten zum Reiseland der Superlative: Metropolen wie Stuttgart, Mannheim oder Ulm begeistern Einkaufsfreunde und Theaterliebhaber, während Wanderer und Naturliebhaber in den Höhen des Schwarzwaldes oder auf der Schwäbischen Alb die Seele baumeln lassen. Vergnügungen und touristische Freuden, denen auch der Bodensee mit seinen schillernden Uferschätzen oder Rhein, Neckar und Donau als aufregende Lebensadern des Landes in Nichts nachstehen. Und damit Reisende und Erholungssuchende im Ländle, mit seinen unzähligen Attraktionen, die für sie besten und passendsten Möglichkeiten finden, bekommt Baden-Württemberg nun das erste digitale Tourismus- Ökosystem: „fragsLändle“.
Was ist fragsLändle – „fragsLändle“ ist das erste digitale Ökosystem im Tourismus auf Basis einer künstliche Intelligenz. Durch Datenanbindungen, wie z.B. Programmierschnittstellen (API), aus regionalem Wissen der Partner und dem Input des Nutzers werden Informationen gesammelt. Aus diesen Informationen generiert „fragsLändle“ Wissen, das dem Nutzer situationsabhängig zur Verfügung gestellt wird. Via App teilt der Benutzer mit „fragsLändle“ seine Reiseumstände, Vorlieben und Interessen. Auf dieser Basis stellt „fragsLändle“ individuelle Empfehlungen zusammen und kommuniziert sie: z.B. das zeiteffizienteste Verkehrsmittel, die gemütlichste Unterkunft, die perfekten Ausflüge und aktuelle Veranstaltungen – all diese Tipps sind maßgeschneidert auf die Ansprüche der Reisenden, unter Berücksichtigung lokaler Einflüsse wie des Wetters oder anderer Gegebenheiten vor Ort.
Dies bringt natürlich auch für das Ländle große Vorteile mit sich. Zum Beispiel durch von uns gestaltete Webseite-Vorlagen, die teilnehmenden Städten und Kommunen, vor allem aber regionalen Gastronomen und Hoteliers ohne eigene Webpräsenz die Möglichkeit bieten, sich wirkungsvoll und budgetbewusst im Netz sichtbar zu machen. Informationen zu freien Kapazitäten und Buchungsmöglichkeiten der Unterkünfte oder aktuelle Angebote von Gastronomiebetrieben gehen an „fragsLändle“; diese Daten werden nachfolgend jenen Nutzern bereitgestellt, deren Interessen und Vorlieben das Angebot entspricht. „fragsLändle“ sammelt und interpretiert die Daten also eigenständig und intelligent, ehe sie passgenau weitergegeben werden.
Und egal, ob in den Metropolen oder im ländlichen Raum: „fragsLändle“ bringt die Reisenden zu allen sehenswerten Orten im Ländle und zeigt die Fülle der erlebenswerten Regionen Baden-Württembergs – Geheimtipps inklusive: so wissen die Nutzer auf einen Klick, ob das gemütliche Boutique-Hotel im Schwarzwald noch ein Zimmer frei hat oder können entdecken, bei welchem familiengeführten Weingut in der Nähe die nächste Riesling-Verkostung stattfindet.
Digitale Services von Dienstleistern und Unternehmen aus dem Land, etwa dem Nahverkehr, können ebenfalls mit „fragsLändle“ verknüpft werden und Verkehrsprobleme vor Ort lösen. Die Reisenden erhalten so schon vorab Alternativen zur Anreise mit dem Auto und die damit verbundenen Informationen. Zur Intensivierung des Reise- und Erlebniskomforts tragen weitere neue Technologien bei, wie z.B. Positionssender- und Empfänger, sogenannte Beacons, die in Empfangsbereichen von Hotels oder in Ausstellungsräumen von Museen die Anwesenheit des Nutzers erkennen, Informationen bereitstellen oder bei der Tagesplanung behilflich sind – so werden selbst historischste Sehenswürdigkeiten im Ländle ins 21. Jahrhundert gebracht.
Zugangswege – Mit der App von „fragsLändle“ haben Reisende in Baden-Württemberg ihren persönlichen Reisebegleiter immer dabei. Dabei greifen die Nutzer auf die ihnen vertraute Smartphone- Technologie zurück und erfahren mit „fragsLändle“ die grenzenlosen Möglichkeiten der KI-Technologie intuitiv. Darüber hinaus finden die Nutzer in der App folgende Features:
Zugangswege – Auch mit einem eigenen Chatbot bringt „fragsLändle“ den Tourismus in Baden-Württemberg in Bestposition beim Thema Digitalisierung. Für die Kommunen und Teilnehmer (z.B. Unternehmer, Hoteliers, Gastronomen) im Ländle ist der Chatbot die Anbindungsmöglichkeit, die auf der eigenen Website (bestehend oder durch „fragsLändle“ bereitgestellt) signalisiert: „Frag’s Ländle und wir machen Deine Reise zum Erlebnis“. Zudem bietet der Chatbot einen „First-Level-Support“ und sorgt für erste Berührungspunkte zwischen den Nutzern, den Kommunen und dem Tourismus vor Ort.
Anwendungsbeispiele – Ein Reisender, der die „fragsLändle“ App auf seinem Smartphone installiert hat, betritt eines der rund 1.300 Museen in Baden-Württemberg. Nimmt der Betreiber an „fragsLändle“ teil, kann der Tourist mittels der Augmented-Reality-Technologie einzelne Exponate über sein Smartphone scannen und erhält alle wichtigen und spannenden Fakten rund um das Ausstellungsstück direkt auf sein Display. Bereitgestellt werden die Inhalte über Beacons (Positionssender- und Empfänger), die dauerhaft lediglich eine entsprechende ID (in diesem Fall: kompaktes Wissen über das Exponat) senden und sich weder mit einem Gerät verbinden noch Daten empfangen können. Eine Technologie großer Möglichkeiten, rundum sicher – für beide Seiten.
Innovation – „fragsLändle“ ist das erste digitale Tourismus-Ökosystem für Deutschland. Kein Wunder, dass diese Innovation aus Baden-Württemberg stammt – immerhin wurden von Tüftlern zwischen Rhein und Donau einige der wichtigsten Neuschöpfungen des modernen Lebens erdacht. Mit „fragsLändle“ sichert sich das Land der großen Erfindungen auch in puncto Digitalisierung die Pole Position. Denn bisher gibt es keine vergleichbaren Lösungen; „fragsLändle“ ist die erste situative Plattform mit Künstlicher Intelligenz im Tourismus und erschafft für das Land eine offene, digitale Infrastruktur.
Für den Nutzer ist „fragsLändle“ ein ganz persönlicher „Reisebegleiter für die Hosentasche“. Die Technik, das Wissen und die Datenhoheit liegen bei uns im Ländle – wieso sollten wir also darauf warten, bis US-Konzerne auch im Tourismus mit dominanten Plattformstrategien die Individualität unserer Heimat überlagern und die Kontrolle an sich reißen? Basierend auf neuesten Technologien wie Beacons; einer eigenen, selbst lernenden Künstlichen Intelligenz und vielfältigen Zugangswegen überwindet „fragsLändle“ die Grenzen bisheriger Technologieanwendungen und setzt neue Maßstäbe.
Über ein eigens entwickeltes Werbesystem via Blockchain-Technologie entstehen noch mehr Vorteile – und zwar auf beiden Seiten des Displays. Nutzer, die während der Verwendung von „fragsLändle“ Werbung zulassen, erhalten Bonuspunkte, die bei Teilnehmern vor Ort vielseitig eingelöst werden können. Die Blockchain verhindert, dass die dabei erfassten Daten das geschlossene System verlassen und in die Hände Dritter gelangen.
Sie sehen: „fragsLändle“ bringt die Digitalisierung des Tourismus auf die Überholspur – in den städtischen Ballungszentren genauso wie im ländlichen Raum!
Kreativität – Digitalisierung bedeutet auch, den Mut zur Kreativität zu leben. Und Kreativität steht ebenso für die Entschlossenheit, neue Perspektiven zu schaffen. Mit „fragsLändle“ bringen wir unsere eigenen, innovativen Technologien zu einem kreativen Konzept zusammen, das eine digitale, touristische Infrastruktur schafft - offen und anwendbar. Denn „fragsLändle“ ist kein starres Konstrukt, sondern eine übertragbare digitale Tourismus-Ökoplattform, deren Offenheit Entwicklern vor Ort die Möglichkeit bietet, individuelle Anwendungen auf ihr zu erstellen. Das bringt eine hohe Flexibilität mit sich: frische Ideen, weitere Projekte oder neue Applikationen können mit und über „fragsLändle“ zum Leben erweckt werden. Gemäß der Prämisse einer digitalen Zukunft ist auch bei „fragsLändle“ nichts undenkbar: während Reisende Empfehlungen zu bspw. individuellen Wanderrouten, wetterunabhängigen Ausflügen, barrierefreien Hotels oder Campingplätzen in Bestlage erhalten, gestalten die Unternehmer, Gastronomen und Hoteliers vor Ort diese Angebote kreativ mit und präsentieren die schönsten Seiten des Ländle. So wird Mut zur Veränderung in Zeiten der Digitalisierung zur Entdeckerfreude – interaktiv, interkommunal und interregional.
Marktfähigkeit – Längst ist Digitalisierung kein abstrakter Zukunftsbegriff mehr – wir leben bereits in einer Welt, die sich zunehmend den Komfort vernetzter, technologischer Innovationen zu Nutze macht. „fragsLändle“ trifft die Bedürfnisse der Reisenden da, wo sie entstehen und bietet Städten, Kommunen, Gastronomen, Unternehmern sowie Hoteliers die Möglichkeit, diese Bedürfnisse durch Zahlung eines geringen Betrags (z.B. 10 €/Monat) umfassend zu bedienen.
„fragsLändle“ agiert langfristig und eigenständig – und zwar fernab der Korsetts der Digitalisierung: undurchsichtige Datensammlungen, von denen scheinbar kostenfreie Dienstleistungen leben; hohe Nutzungsprovisionen bei Plattformen für Hoteliers, Gastronomen oder Unternehmer mit Monopolisierungsproblematiken oder exzessiven Werbeschaltungen, die den Nutzer von seinem eigentlichen Vorhaben ablenken. Wir glauben, dass das nicht sein muss!
Zwar sammelt „fragsLändle“ auch Daten und die Marktfähigkeit wird im digitalen Tourismus-Ökosystem über Beitrags-Erlöse gewährleistet. Doch „fragsLändle“ lässt dabei den Nutzer bestimmen, was mit seinen Daten geschieht, während unsere Partner diese Daten nutzen, um personalisierte Freizeiterlebnisse zu kreieren, die den Reisenden weitere Angebote in der Region nutzen lassen – mit und durch Freude an der Technologie.
Umsetzbarkeit – Viele Projekte rund um die „Digitalisierung auf High-Tech-Niveau“ sind mit extremem Kosten- und Personalaufwand verbunden. Bei „fragsLändle“ setzen wir jedoch auf vorhandene Ressourcen als Basis für eine erfolgreiche Umsetzung. Die wichtigsten Komponenten sind vorhanden: bereits eingesetzte Technologien werden für „fragsLändle“ in neuer Kombination für den Tourismus maximal nutzbar gemacht. Hierzu zählen beispielsweise:
Darüber hinaus sammelt und verarbeitet ein eigens zusammengesetztes Redaktionsteam die Fragen der Nutzer, was zusammen mit Elementen des Machine Learning für die erforderliche, permanente Weiterentwicklung des digitalen Ökosystems sorgt.
An die Plattform angeschlossene Partner zahlen einen angemessenen Nutzungsbeitrag für unsere Services wie den Website-Baukasten, die KI oder den Chatbot. Aufgrund der großen Zielgruppe und der Verwendung bereits vorhandener Infrastrukturen, ist die Teilnahme jedoch schon durch einen sehr geringen Pauschalbetrag möglich.
Für Kommunen und öffentliche Einrichtungen ist und bleibt die Teilnahme am Ökosystem kostenlos!
Impulswirkung – Was mit zwei Leuchtturm-Projekten in Offenburg und Oberkirch beginnt, bringt den Tourismus im ganzen Land zum Strahlen: Da wir die einzelnen Technologien bereits kreiert und deren Konzepte in diversen Projekten umgesetzt haben, ist eine zeitnahe Realisierung von „fragsLändle“ nicht nur denkbar, sondern gewiss. „fragsLändle“ ist ein Pionierkonzept, das als erstes, digitales Tourismus-Ökosystem zum Impulsgeber wird. Durch die hohe Skalierbarkeit garantieren wir, dass jede teilnehmende Stadt und Kommune in Baden-Württemberg eine eigene Internetseite und damit Zugang zu „fragsLändle“ erhält. Die digitale Infrastruktur verbindet Kommunen miteinander, bringt den Tourismus im ländlichen Bereich auf Augenhöhe mit den Metropolregionen und bietet auch für die Zukunft nachhaltige Nutzungsmöglichkeiten, etwa im Einzelhandel (Stufe 2) oder als „digitales Bürgerbüro“ (Stufe 3). Digitalisierung für das ganze Land – Made in Baden- Württemberg, hosted in Germany!
Eines ist sicher: unsere Zukunft ist digital, das gilt auch für den Tourismus. Effizienz und Service finden in der Digitalisierung große Chancen und Vorteile, wenn es darum geht, dem Gast Angebote für analoge Freizeiterlebnisse zu machen, und zwar zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Wir wollen den Vorsprung in puncto Digitalisierung – für die Wein- und Tourismusstadt Oberkirch, für Offenburg, für die Ortenau und für unser ganzes Land: wir wollen Baden-Württemberg ganz vorne sehen. Schließlich können wir alles, außer Hochdeutsch und deshalb wird das gemeinsame Bestreben, den Tourismus in unserem Land voran zu bringen zum Grundstein für eine gute Zukunft.
„fragsLändle“ ist für uns eine hervorragende Chance, unsere touristische Infrastruktur sichtbar zu machen. Der Tourismus in unserer Stadt liegt uns am Herzen – deshalb investieren wir sehr viel in die Gestaltung zeitgemäßer Freizeiterlebnisse und moderner Übernachtungsmöglichkeiten. Als Weinstadt, Einkaufsparadies, Medienstadt und Oberzentrum der Ortenau haben wir viel zu bieten. Und als Grenzregion behalten wir auch unsere französischen Gäste im Blick, die den Tagestourismus für uns zu einem elementar wichtigen Wirtschaftsfaktor machen. Durch die Hochschule und weitere Partner vor Ort helfen auch wir dabei mit, „fragsLändle“ noch bekannter zu machen.
Technologie trifft Netzwerk: Ein gutes Beispiel dafür, dass die Anforderungen an eine erfolgreiche Digitalisierung keine Träumereien bleiben müssen, beweist die Volksbank in der Ortenau in Zusammenarbeit mit der bi excellence software GmbH. Die Volksbank versteht sich als Innovationsmotor innerhalb der Region und gestaltet den Wandel hin zum Zeitalter der Digitalisierung gerne aktiv mit. Mit der bi excellence software GmbH werden die Ideen zum greifbaren und erlebbaren Fortschritt – und weil die Kooperationen gemäß des genossenschaftlichen Prinzips „was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“ bereits bei Projekten wie fragvolksbank.de ein großer Erfolg waren, freuen wir uns, mit fragsLändle auch den Tourismus im Land beim Sprung in die Zukunft zu unterstützen.
Durch Wettbewerbe wie diesen beweist das Land Baden-Württemberg, dass das Ländle nicht nur Heimat der schönsten Regionen und aufregendsten Städte der Bundesrepublik ist, sondern nach wie vor auch eine Quelle beispiellosen Innovationsdenkens und maximaler Kreativität. Als letztes Glied fehlen nur noch Sie, um mit fragsLändle den „Ruck durchs Ländle“ zu bringen – im Tourismus und künftig bei weiteren Schritten an unserer Seite. Für eine weitere, unvergleichbare Pionierleistung aus Baden-Württemberg, für eine der wichtigsten Entwicklungen unserer Zeit: die Digitalisierung.
Angaben gemäß § 5 TMG:
bi excellence software GmbH
Beethovenstraße 24
69221 Dossenheim
Deutschland
Geschäftsführer: Kai Wachter
Kontakt:
T +49 (0) 6221 868 06-0
F +49 (0) 6221 868 06-23
info@biexcellence.com
Registereintrag: Amtsgericht Mannheim HRB 712046
Geschäftsführer: Kai Wachter
USt-IdNr. DE279851290, Steuernr. 47023/20907